Im Alter Mensch bleiben Seit 160 Jahren im Dienst der Menschen

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Aktuelles aus dem Clara-Stift Erfahren Sie mehr.

Besuchskonzept für das Clara-Stift ab dem 01.07.2020

30.06.2020

Verehrte Angehörige, Bevollmächtigte, Betreuer*innen und Besucher*innen des Clara-Stifts,

ab dem 01.07.2020 gilt für das Clara-Stift eine neue Besuchsregelung.

Demnach werden Ihnen Besuche in den Bewohnerzimmern wieder ermöglicht.

Per Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales sind die Besuche begrenzt auf zweimal zwei Besucher pro Tag.

Eine Begrenzung der Besuchsdauer gibt es nicht.

Aus organisatorischen Gründen werden wir jedoch folgende Besuchszeiten anbieten:

Montag bis Freitag von 11°° bis 17.30 Uhr.

Samstag und Sonntag von 14°° bis 17.30 Uhr.

Die Besuche sind im Vorfeld nicht mehr anzumelden. Im genannten Zeitraum dürfen Sie die Einrichtung spontan aufsuchen. Die bisher durchgeführten Pavillon, Gartenzaun- und Balkonbesuche werden durch uns nicht weiter koordiniert. Ab morgen werden die Besucher-Pavillons abgebaut, so dass die Terrasse wieder unseren Bewohner*innen zur Verfügung steht.

Einzelne, von den genannten Zeiten abweichende, Besuche sind nach persönlicher Rücksprache möglich, z.B. für Angehörige im Schichtdienst oder mit weiter Anreise etc.

Gleichsam sind weiterhin abweichende Besuche möglich, wenn diese aus sozial-ethischen Gründen erforderlich sind.

Ablauf des Besuchs:

  • Sie werden im Eingangsbereich durch eine/n Mitarbeiter*in im Empfang genommen. (Aktuell prüfen wir die Zusammenarbeit mit einem lokalen Sicherheitsdienst, der den gesamten Empfangsprozess übernehmen kann.) Auch die neue Regelung bedeutet einen erhöhten Personal- und Zeitaufwand, den wir eigentlich viel lieber unseren Bewohner*innen entgegenbringen möchten.
  • Wie bisher, ist bei allen Besucher*innen ein Kurzscreening durchzuführen. Hier können Sie uns die Arbeit erleichtern, indem Sie sich den Screening-Bogen hier herunterladen und bereits ausgefüllt zu Ihrem Besuch in die Einrichtung mitbringen.
  • (Wir möchten Sie bitten, den Screening-Bogen während des Besuchs bei sich zu behalten und am Ende des Besuchs die jeweilige Uhrzeit (Besuchsende) einzutragen. Hiermit können wir gewährleisten, dass Besuche auch über die Öffnungszeiten hinaus andauern können.
  • Der Bogen verbleibt anschließend zur Kontaktnachverfolgung in der Einrichtung und wird nach Ablauf von vier Wochen durch uns vernichtet.)
  • Es erfolgt dann die übliche Einweisung in die Hygienemaßnahmen (z.B. Händedesinfektion)  
  • Alle Besucher werden gebeten, sich auf direktem Weg zu ihrem Besuch zu begeben. Gemeinschaftsbereiche, wie Flure und Gemeinschaftsräume dienen nicht als Besucherbereich.

Weitere Regelungen:

  • Während des Aufenthaltes gilt in der gesamten Einrichtung die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS). Hierfür dürfen Sie gerne Ihre privaten Masken (sogenannte Community-Masken) nutzen. Für den „Notfall“ erhalten Sie auch von uns eine Maske.
  • Die Verantwortung für die Einhaltung der allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln sowie dem Tragen des MNS obliegt in den Bewohnerzimmern dem Bewohner/der Bewohnerin und den Besuchern.
  • Körperliche Berührungen sind möglich, sofern vorher und nachher eine Händedesinfektion erfolgt (Besucher & Bewohner) und sowohl Besucher, als auch Bewohner einen Mund-Nasen-Schutz tragen
  • Da die Anzahl der Besuche durch die Allgemeinverfügung begrenzt ist, möchten wir Sie bitten, die Besuche innerhalb Ihrer Familien/Bekanntenkreise abzusprechen. Wir möchten nur sehr ungern jemanden abweisen, weil bereits Besuche an dem jeweiligen Tag stattgefunden haben.
  • Weiterhin bitten wir Sie, von Besuchen abzusehen, sollten Sie selbst erkrankt sein bzw. sich unwohl fühlen.

Für weitere Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

An dieser Stelle bedanken wir uns auch, für die gute Zusammenarbeit in der entbehrungsreichen Zeit der vergangenen Monaten.

Gleichermaßen freuen wir uns, Sie nun wieder in einer etwas „normaleren“ Form in unserem Hause begrüßen zu dürfen.

Herzlichst

Ihr Clara-Stift

Allgemeinverfügung im Wortlaut


Guet goahn! hospizlich-palliatives Handeln im Clara-Stift

08. Juni 2020

„Wenn man nichts mehr tun kann, ist noch eine Menge zu tun.“

Die palliative Begleitung, Betreuung und Versorgung unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist uns im Clara-Stift ein Herzensanliegen. Insgesamt fünf Mitarbeitende im Bereich der Pflege und des Sozialen Dienstes sind ausgebildete Palliativ-care Fachkräfte, weitere befinden sich in der Weiterbildung dazu.

In diesem Jahr beschäftigen wir uns im Clara-Stift - wie alle anderen Verbundeinrichtungen der Heilig Geist Stiftung auch - verstärkt damit, wie die allerletzte Lebensphase unserer Bewohnerinnen und Bewohner noch intensiver und ganzheitlicher gelebt und gestaltet werden kann. Fachbereichsübergreifend wurden und werden in diesem Zusammenhang alle Mitarbeitenden in Basisschulungen und weiterführenden Palliativ-care Schulungen weitergebildet.

Auch wenn die Verordnungen und Einschränkungen um das Corona-Virus uns im Clara-Stift nach wie vor in Atem halten, haben wir unser Projekt „hospizlich-palliatives Handeln“ wieder in den Blick genommen. Die Steuerungsgruppe, in der Kolleginnen aus Pflege, Sozialdienst, Hauswirtschaft, Küche und Verwaltung vertreten sind, hat heute die konzeptionelle Weiterentwicklung der Gestaltung der letzten Lebensphase wieder aufgenommen.

Wir freuen uns, dass sich, auch durch den Einsatz der Kolleg*innen in dieser Steuerungsgruppe, die palliative Grundhaltung unserer Einrichtung immer weiter entwickeln und konkretisieren kann. Herzlichen Dank dafür!

„Guet goahn“ ist der Wunsch, den wir für alle unsere Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch für unsere Mitarbeitenden haben. Es soll allen hier im Clara-Stift gut gehen!

„Guet goahn" ist der letzte Gruß, den wir unseren verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohnern mit auf ihrem Weg geben möchten.

„Guet goahn“ ist auch das Leitmotiv, das über unserem Projekt steht.

Es leuchtet in großen Buchstaben im Eingangsbereich des Clara-Stifts allen Menschen entgegen, die unser Haus betreten. Und es verabschiedet alle Menschen, die das Haus verlassen, sei es nach dem Besuch eines Angehörigen, beim kurzzeitigen Verlassen der Einrichtung oder auch am Ende des Lebens, beim Abschied für immer.

Guet goahn!


schild
Stele

Kontakt über Facetime & Skype möglich !

29.05.2020

Liebe Angehörige, Freunde und Bekannte des Clara-Stifts!

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit mittels Facetime und Skype Kontakt zu unseren Bewohner*innen aufzunehmen.

Dank einer freundlichen Spende der Rotarier verfügen wir über zwei IPads, welche nun konfiguriert und einsatzbereit sind.

Leider hatte sich der Start dieser Aktion etwas verzögert, da zunächst WLAN-Spots eingerichtet werden mussten. Dies ist nun erfolgt, so dass die technischen Voraussetzungen gegeben sind!

Möchten Sie einen Termin zum "Video-Chat" vereinbaren kontaktieren Sie bitte den jeweiligen Wohnbereich.

Wir sind gespannt, wie es funktioniert und freuen uns über erste "Testpersonen"!



Wald und Wiesen Konzert

Am vergangenen Freitag konnten wir ein  ganz besonderes Gartenkonzert erleben.

Zu Gast war im Rahmen der "Wald und Wiesen Konzerte" das Bläserquintett "NordWestBlech" aus Nottuln und Münster. Musiker Sebastian Netta aus Münster hatte im Aprildurch die Presse ländlich gelegene Seniorenheime aufgefordert, sich als Standort für eines dieser, für die Einrichtungen kostenfreies, Konzert zu bewerben. Und das Clarastift wurde zur Freude aller tatsächlich ausgewählt!

Die Musiker brachten ihre Bühne gleich mit und platzierten sie im Garten. Schon der Auf- und Abbau dieser, einem überdimensionalem Strandkorb gleichenden, Bonsaibühne war für unsere Bewohner*innen sehr beeindruckend zu beobachten. Als die Bühne stand, wurde allen deutlich: In diesem schönen Garten, bei diesem traumhaften Wetter und  mit diesem Ausblick auf den tollen Waldbestand der Wolfschlucht  würde dieses "Wald und Wiesen Konzert" seinem Namen alle Ehre machen.

Nach dem Kaffee ging es los: Das Bläserquintett hatte ein etwa 60 minütiges abwechslungsreiches Programm vorbereitet, welches über klassische Werke den Bogen spann zu den Beatles, von Jazz und Swing zu bekannten Liedern der Comedian Harmonists ebenso wie dem Abendsegen aus der Märchenoper Hänsel und Gretel. Da wurde mitgesummt und gesungen, im Takt geklatscht und mit dem Fuß gewippt - so manche Melodien zauberten Lächeln in die Gesichter und luden zum Träumen ein.

Der Nachmittag verging durch dieses musikalischen Beitrag wie im Flug und wird allen Bewohner*innen und Mitarbeitenden im Clara-Stift in schöner und beschwingter Erinnerung bleiben. Wir werden sicherlich alle hier im Haus noch lange davon erzählen. Uns bleibt nur ein sehr herzliches Danke zu sagen, NordWestBlech und Sebastian Netta: Das war große, große Klasse!


NordWestBlech
Konzert
Bonsaibühne

Besuchsregelungen im Clara-Stift ab 11.05.2020

06.05.2020

Das Thema Besuchsregelung erhitzt bei allen Kollegen und Kolleginnen in den Katholischen Pflegeeinrichtungen die Gemüter. Alle begrüßen die vorsichtige Lockerung der bisher sehr strengen Besuchsverbote. Diese wurden aus gutem Grunde konsequent eingehalten. In vielen Häusern hat man nach Alternativen gesucht. Es entstanden Besuchsgärten, Besuchsfenster, Besuchsbalkone oder Besucherpavillons. Zudem nutzten die Einrichtungen Videotelefonie per Smartphone oder Tablet sowie Lautsprecheranlagen, Hörschleifen und Kopfhörer bzw. Großbildschirme. Wir haben alle nach Einzellösungen gesucht, um die Gefahr der Vereinsamung einzudämmen. Hierbei standen wir eng im Austausch mit Angehörigen, dem Gesundheitsamt bzw. anderen Aufsichtsbehörden. Die Ankündigung von Minister Laumann hat uns kalt erwischt. So gut gemeint der Vorschlag ist, stellt er uns doch vor große Herausforderungen. Was bleibt ist die Sorge um Bewohner und Mitarbeiter. Nicht beantwortet bleibt die Frage, woher die Schutzausrüstung für Besucher kommen soll, die vielerorts noch nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind.

Dazu appellieren wir:

Seit Anfang März versuchen Verantwortliche und Mitarbeitende den Spagat zwischen Bedürfnissen nach Begegnung und Schutz vor Infektionen erfolgreich zu gestalten. Unsere Mitarbeitenden setzen sich unermüdlich und  täglich rund um die Uhr für die Bewohnenden ein, trotz des hohen Risikos, dem sie selber bei der Pflege und Betreuung ausgesetzt sind. Noch vor kurzer Zeit sollten wir auf Anweisung des Landesgesundheitsministers Quarantäne- und Isolationsbereiche schaffen, die zu Umzügen innerhalb der Häuser geführt hätten. Diese Verordnung wurde nach zwei Wochen in Teilen zurück genommen, da sie so nicht umsetzbar war. Am Dienstag dieser Woche stellt uns Minister Laumann erneut vor eine nicht zu bewältigende Herausforderung. 

So verständlich der Wunsch der Angehörigen sowie der Bewohnerinnen und Bewohner nach Besuchen ist, ist es der schlechteste Zeitpunkt für alle, die Besuchsverbote zu Muttertag zu öffnen. Wir haben die begründete Sorge, dass Nahestehende in großer Anzahl vor unseren Häusern warten müssen und Einlass fordern. Wir haben in unseren Einrichtungen räumlich nur sehr begrenzte Möglichkeiten, Besuche unter den vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen zu gestalten. Wir haben auch nicht genügend Personal, um die ersehnten Besuche zeitlich zu ermöglichen. Besuche bei bettlägerigen Bewohnerinnen und Bewohnern erhöhen das Risiko von Infektionen, die wir bisher zu einem großen Teil durch die Disziplin aller Beteiligten vermeiden konnten, enorm. Die geforderten Schutzausrüstungen benötigen wir für die Mitarbeitenden in unseren Einrichtungen. Eine Lockerung der Besuchsverbote zu Muttertag belastet Leitungskräfte und Mitarbeitende und nicht zuletzt die Bewohnerinnen und Bewohner selber in einem nicht erträglichen Maße. Wir bewegen uns bereits jetzt schon am Rande unserer Kräfte.

Daher bitten wir alle Menschen guten Willens darum, von Besuchen am Muttertag abzusehen. Bitte lassen Sie uns tragfähige Besuchskonzepte konzipieren, damit sowohl dem Schutz- als auch dem Kontaktbedürfnis gebührend Rechnung getragen werden kann. Niemandem ist damit geholfen, wenn Infektionen zu erneuten Schließungen führen. Die Aussage von Minister Laumann hilft niemandem, vor allem aber den Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Einrichtungen nicht.

Bitte seien Sie vernünftig und nutzen Sie die Möglichkeiten, die bisher auch schon Kontakte per Telefon, per Skype oder am offenen Fenster möglich gemacht haben. Bitte unterstützen Sie uns in unserer Arbeit, damit wir Konzepte der Begegnung konzipieren können, die nachhaltige Regelungen beinhalten. Minister Laumann hat mit seinem vorschnellen Handeln allen Beteiligten einen Bärendienst erwiesen.


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Muttertag 2020

04.05.2020

Liebe Angehörige und Freunde unserer Bewohner*innen

 Der Muttertag steht vor der Tür.

Wir können erahnen, wie schwer es Ihnen - und natürlich auch Ihren Müttern und Vätern, Ihren Ehefrauen und -Männern hier im Haus - gerade an so einem Tag fällt, auf den persönlichen Kontakt durch Besuche zu verzichten. 

Wir versichern Ihnen, dass alle Kolleginnen und Kollegen sich an diesem Tag noch mehr als sonst bemühen, dass Ihre Angehörigen im Haus und im Garten einen schönen Tag verbringen. Die Präsenzzeiten des Sozialen Dienstes sind auch an diesem Tag wieder verstärkt, die Kolleginnen werden ausreichend und individuell Angebote zur Gestaltung des Tages vorhalten.

Und auch Sie können uns dabei helfen!

  • Wenn Sie Ihre Präsente und Grüße schon im Laufe der Woche vorbeibringen und nicht bis zum Sonntag damit warten,
  • Wenn Sie die angedachten Besuchskontakte am Gartenzaun, Fenster oder auf dem Balkon bereits vor Sonntag möglich machen,
  • wenn Sie Ihrer Mutter Ihre Grüße telefonisch oder mit der Post überbringen,

dann haben wir hier im Clara-Stift-Team mehr Zeit, um uns um ihre Angehörigen zu kümmern, sie in Ruhe zu betreuen und ohne Eile zu versorgen.

 Wir hoffen auf Ihr Verständnis und bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung.

                                                                                     Das Clara-Stift-Team



Der Mai ist gekommen

01. Mai 2020

Der Mai ist gekommen,

und das Clara-Stift hat ihn auch in diesem Jahr trotz der bekannten Einschränkungen gebührend mit einem Maifest willkommen geheißen. Der Maibaum war aufgrund der Witterung bereits am Vortag aufgestellt worden.

In den Tagesräumen und im Treppenhaus versammelten sich am Donnerstag die Bewohnerinnen und Bewohner und auch einige Mitarbeitende zum gemeinsamen Singen und Klönen. Gedichte vom Mai, vom Frühling, von Max und Moritz' Maikäferstreichen trugen zur allgemeinen Erheiterung bei. Eine der Bewohnerinnen (92J) übermittelte einen Frühlingsgruß an alle.

Auch die Maibowle fehlte nicht, und zum Abendessen gab es dann zur Überaschung und Freude aller leckere Pommes und Currywurst, manchmal darf/muss das sein.....

Da unsere Bewohnerinnen und Bewohner nun noch immer auf enge Kontakte zu ihren Liebsten verzichten müssen, schicken sie auf diesem Weg sehr herzliche Grüße an alle Angehörigen und Freunde. Und wir schließen uns an.

Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, tu ich ihm winken….“


Maibaum
Grüße
Mai-Lieder

Abendessen

Besuch von den Rotariern

29.04.2020

Jedes Jahr im Mai freuen wir uns, wenn die Rotarier Lüdinghausen traditionell unsere Bewohnerinnen und Bewohner  zu einem Nachmittagsausflug einladen. Auch in diesem Jahr war der Ausflug schon von langer Hand geplant. Leider kann er aus den bekannten Gründen nicht stattfinden.

Als ein Trostpflaster der ganz besonderen Art übergaben M. Gastreich, A.Geiping und W. Geiping in den letzten Tagen zwei Tablets an die Mitarbeitenden des Clara-Stiftes. Diese werden zukünftig dazu beitragen, dass noch andere und weitere Kontaktaufnahmen zwischen Angehörigen und Bewohner*innen des Hauses möglich sind.  Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende der Rotarier, ebenso über den leckeren Kuchen der Bäckerei Geiping für unsere Mitarbeitenden. Auch die Hörspiel-CDs mit den plattdeutschen Geschichten und die neuen Doppelkopfkarten für unsere Kartenspielrunden wurden mit großem Hallo an die Bewohner*innen und Bewohner weitergeleitet.

Wir sagen herzlich Danke!!!! Und freuen uns schon auf den Ausflug im nächsten Jahr, der dann hoffentlich wieder stattfinden kann.

 


Spendenübergabe

DANKE

23.04.2020

Schon über fünf Wochen sind im Altenzentrum Clara-Stift keine Besuche von Angehörigen, Freunden und Gästen möglich. BewohnerInnen und Mitarbeitende des Clara-Stiftes gehen kreativ mit dieser für alle Beteiligten herausfordernden Situation um. Gleichzeitig sind wir beeindruckt von den vielfältigen Zeichen der Verbundenheit und Solidarität, die uns in diesen Wochen erreicht haben.

Einrichtungsleiter Sascha Schikofski und sein Team möchten auf diesem Weg allen Angehörigen und Freunden, allen Seppenradern und Lüdinghausern für diesen Zuspruch und Wertschätzung, für das Verständnis sehr herzlich danken.

Es ist hier aber auch an der Zeit, all denen Danke zu sagen, die jeden Tag dafür sorgen, dass „ der Laden läuft“  im Clara-Stift. 

Ein herzliches Danke an alle Kolleginnen und Kollegen in der Küche, Hauswirtschaft und Reinigung, im Technischen Dienst und der Verwaltung, im Sozialen Dienst und  der Pflege.  Danke, dass ihr in unserem Team seid und alle euren Beitrag dazu leistet, dass es  unseren Bewohnerinnen und Bewohnern gut geht!   # tollesTeam


Danke

Ostern 2020

Anderes Ostern im Clara-Stift #DANKE

Besondere Kar-und Ostertage liegen hinter den BewohnerInnen und Mitarbeitenden im Clara-Stift. 

Wir sind beeindruckt, wie vielfältig und kreativ die Angehörigen und auch viele Freunde Ihre Verbundenheit mit unseren BewohnerInnen zum Ausdruck gebracht haben! Sehr herzlich sagen wir- auch und vor allem  im Namen der BewohnerInnen - dafür DANKE!  Und wir sagen DANKE für die zahlreichen Zeichen und Worte der Anerkennung und Unterstützung unseres Teams! Das tut uns allen gut!

Auch für die zahlreichen gemalten Bilder und die Osterbasteleien, die unseren BewohnerInnen und auch uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Wir können gar nicht alle Künstlerinnen und Künstler namentlich erwähnen, herzlichen DANK!

DANKE  auch den Seppenrader Familien, die uns am Samstag mit den bemalten Steinen für unsere Beete und Gartenwege erfreuten! Noch haben nicht alle Steine den richtigen Platz gefunden, aber in den kommenden Tagen wird dafür Zeit sein.

 Am Karsamstag eröffnete eine kleine Abordnung der Seppenrader Dorfmusikanten unsere „Gartenkonzerte“, und stimmte uns auf das Osterfest ein.  So schön, dass ihr da ward! DANKE!

In den kommenden Tagen folgen noch andere Seppenrader Musiker und bringen so musikalische Abwechslung in den Alltag. Wir freuen uns drauf!

Natürlich wurde am Sonntag  im Kreise der Bewohner an der festlich geschmückten Tafel bei Kaffee und Torte, Ostergedichten und Plaudereien Ostern gefeiert. Das Osterlicht wurde aus der Kirchengemeinde ins Clara-Stift geholt und beim gemeinsamen Treppenhaus-Singen zu Ostern, konnten alle BewohnerInnen und auch die Mitarbeitenden wieder einmal die große Gemeinschaft im Haus spüren.

Die Kolleginnen des Sozialen Dienstes erarbeiteten am Karfreitag mit unseren Bewohnern in kleinen Gruppen (natürlich unter Berücksichtigung aller Abstands-Regelungen ;-)) in einem spirituellen Impuls eine Stein- (Lebens)Spirale, die zum Ende der Ostertage am Montag  ebenfalls von den BewohnerInnen mit Blumen geschmückt wurde.  Unser Sinnbild (nicht nur) für Ostern 2020.


Gartenkonzert
Oster-Spirale
Grüße

Schmunzelsteine
Danke
osterlamm

Herzliche Ostergrüße

09.04.2020

Herzliche Ostergrüße aus dem Clara-Stift!

Besondere Wochen liegen hinter uns und ebenso noch vor uns. Wir alle wissen nicht, wie lange diese ver-rückten Zeiten noch andauern werden.

Die Verbundenheit in den Herzen kennt keine Abstandsregelungen und Kontaktsperren. Wir alle hier spüren Ihre Verbundeheit mit uns, und das tut gut !

Wir wünschen allen Bewohnerinnen und Bewohnern, allen Angehörigen und Freunden, allen Mitarbeitenden und ihren Familien von Herzen frohe und gesegnete Ostertage. Bleiben Sie behütet!



Aktuelles aus dem Clara-Stift

25.03.2020

Auch im Clara-Stift sind  aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der landesweiten exponentiellen Zunahme von an CoV2- Infizierten seit dem 21.03. zunächst  bis zum 19.04.2020 keine Besuche durch Angehörige oder Gäste möglich.   

Die Pflege und Betreuung unserer BewohnerInnen ist in dieser besonderen Situation keiner Beschränkung ausgesetzt. Die Präsenszeiten des Sozialen Dienstes wurden der aktuellen Situation angepasst und zusätzlich noch ausgeweitet, so dass  auch weiterhin alle unserer BewohnerInnen  gut und umfassend betreut sind. Auch an den Wochenenden  sorgen die KollegInnen aus allen Fachbereichen dafür, dass niemandem langweilig wird, dass alle  gut versorgt sind und ausreichend Ansprechpersonen für persönliche Gespräche finden.

Wir gehen kreativ mit dieser Situation um und  finden gemeinsam mit dem Mitarbeitenden, den BewohnerInnen und Angehörigen neue und gute Wege, den Kontakt  nicht abbrechen zu lassen:  kleine Mitbringsel, persönliche Briefe oder Päckchen, Blumengrüße , persönliche Wäsche können gerne am Haupteingang abgegeben werden. Alles  wird umgehend  an die Adressaten im Haus weitergeleitet! Wenn kein eigenes Telefon vorhanden ist, sind natürlich auch kurze Telefonate über unsere Haustelefone möglich.   Viele Angehörige unserer BewohnerInnen sind schon eifrig dabei, die Kontakte über diese unterschiedlichen Wege aufrechtzuerhalten.  Herzlichen Dank dafür, und machen Sie gerne so weiter!   Vielleicht bekommen Sie in den kommenden Wochen ja auch einen Kartengruß  von unseren BewohnerInnen zurück….

Selbstverständlich informieren wir umgehend  die Angehörigen unserer BewohnerInnen, falls sich der Allgemeinzustand  verändert bzw. verschlechtert.

Herzlich bedanken möchten wir uns bei den vielen Angehörigen, die sehr viel Verständnis für die aktuell getroffenen Regelungen aufbringen und die unserem Team im Clara-Stift durch Dankesworte per Telefon, Brief oder an der Tür die nötige Energie und Anerkennung unserer Arbeit schenken. Danke auch für jegliche Form von „Nervennahrung“, die uns in diesen Tagen erreicht.

Uns allen hier im Clara-Stift geht es gut! Wir versichern Ihnen, dass Ihre Angehörigen bei uns gut umsorgt und behütet sind. Wir werden Sie  über die aktuellen Entwicklungen auf diesem Weg informieren und  immer mal wieder berichten, wie wir unsere Zeit hier gestalten.

 

Herzliche Grüße


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Stabil-doabi! - Karneval im Clara-Stift -

20. bis 25. Februar 2020

Närrisch und ausgelassen ging es in der fünften Jahreszeit bei uns im Clara-Stift zu.

 Der Donnerstag stand ganz im Zeichen der Altweiber, die sich  bunt kostümiert im Erdgeschoss  versammelten und viele "Schlipse" erbeuteten: alle Herren der Heim- und Bereichsleitungen, der Verwaltung und auch so mancher Bewohner musste sich von seiner "liebsten Krawatte" trennen.  Herr Schikofski als Heimleiter wurde vom "Clara-Sheriff" ein, sicher närrisch gemeintes, Alkoholverbot für den Tag aufgebrummt und musste gleichzeitig nach guter Tradition den wichtigsten Schlüssel im Haus (den, für den Getränkekeller) an den Heimbeirat aushändigen, damit während der tollen Tage die wichtigsten Geschäfte gewährleistet waren.  Eine große Schar unserer Bewohnerinnen und Bewohner verbrachte hier schon eine vergnügliche Zeit bei guter Stimmung  mit Musik, Gesang und Schunkeln. Auch das Gläschen Sekt (natürlich alkoholfrei) durfte nicht fehlen.

 Am Nachmittag öffnete das närrische Tanzkaffee seine Türen und lud die Bewohner bei Bowle und Musik vom Plattenteller zum fröhlichen Beisammensein und miteinander Tanzen ein.

 Eine schöne Tradition ist es, dass uns am Freitag vor Rosenmontag  die kleinen Närrinnen und Narren der Mariengrundschule besuchen. Auch in diesem Jahr zogen sie mit ihrem bunten Lindwurm mit viel Getöse, Musik und Karnevalsrufen durch unseren Garten und gestalteten auf unserer Terrasse ein kleines Programm.  Unsere Bewohner belohnten sie mit zahlreichen Kamelle.

 Nach langer Abstinenz waren am Samstagnachmittag die Ambossfunken unsere Gäste und gestalteten gemeinsam mit einer fröhlichen Spielmannszugtruppe ein flottes Karnevalsprogramm für unsere Bewohner und so manchen anwesenden Angehörigen.   Alle Anwesenden  und Mitwirkenden waren begeistert und wünschen sich eine Wiederholung im kommenden Jahr.

 Der aufgrund der Wetterbedingungen am Sonntag abgesagte Karnevalsumzug der Seppenrader Karnvalsgesellschaft durchs Dorf konnte die Stimmung unserer Bewohner*innen nur kurzzeitig trüben, da schon am Rosenmontag ein weiterer Programmpunkt wartete. Erstmalig waren die " Dorfpommeranzen" aus Seppenrade unsere Gäste und erfreuten uns am Vormittag mit einigen Sketchen. Am Nachmittag verfolgten unsere Bewohnerinnen und Bewohner die stürmischen Rosenmontagsumzüge gemeinsam bei Berliner und Kaffee am Fernseher.

 Der Nelkendienstag brachte zum Abschluss der närrischen Tage  am Nachmittag noch einmal eine Karnevalsfeier im kleinen Kreis mit sich. Einige Kinder der OGS der Mariengrundschule, die seit Beginn des Jahres einmal monatlich mit einigen unserer Bewohner*innen im "Generationenprojekt" einen Nachmittag gestalten, waren zu Gast und feierten zusammen noch einmal Karneval mit närrischer Modenschau und Kostüm-raten.



Kontakt

Altenzentrum Clara-Stift
Mollstr. 18, 59348 Lüdinghausen
Tel. 02591 799 76 - 0

Sascha Schikofski

Sascha Schikofski
Einrichtungs-/Pflegedienstleitung

Tel. 02591 / 799 76 70

Henke-Dammeyer

Klaudia Henke-Dammeyer
Leitung Sozialer Dienst

Stv. Einrichtungsleitung

Tel. 02591 / 799 76 774

Ulrike Tüns

Ulrike Tüns
Hauswirtschaftsleitung
Tel. 02591 / 799 76 773

Sabine Krusel

Sabine Krusel
Heimverwaltung
Tel. 02591 / 799 76 0

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